Der Benediktpreis
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Benediktpreis 2014

Benediktpreis für Jean-Claude Juncker

Preisverleihung am 21. März 2014

Jean-Claude Juncker, langjähriger Premierminister von Luxemburg, erhielt den Benediktpreis von Mönchengladbach. Die festliche Preisverleihung fand am Freitag, 21. März 2014, im Haus Erholung in Mönchengladbach statt. Jean-Claude Juncker erhielt eine von dem Künstler Erwin Nöthen gestaltete Plakette sowie ein Preisgeld von 5.000 Euro.

„Mit Jean-Claude Juncker wurde einer der großen Europäer ausgezeichnet, der über Jahrzehnte immer wieder Impulse zur friedlichen Fortentwicklung der europäischen Völker und Staaten gegeben hat“, erklärte Helmut Linnenbrink, Vorsitzender des Vorstands Benediktpreis von Mönchengladbach e.V. Der Preisträger habe die wechselhafte Geschichte Europas und der christlichen-abendländischen Erfahrungen, auch in seiner Toleranz für alle hier lebenden Menschen, nie außer Acht gelassen.

Benedikt von Nursia ist der Schutzpatron Europas. Der nach ihm benannte Preis, der vom 2013 neu begründeten Verein in Anlehnung an eine frühere Initiative gleichen Namens ausgelobt wird, soll an Persönlichkeiten verliehen werden, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und überparteilich.

Anstelle des Erzbischofs Hollerich, der leider kurzfristig absagen musste, hielt die Laudatio Andreas Ehlert, Präsident Unternehmerverband Handwerk NRW und Vizepräsident des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstages (NWHT).